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Leopoldshöhe-Asemissen (pk) Was sich in anderen Städten Rudelsingen nennt, heißt in Leopoldshöhe „Singing Leos“. Im Bielefelder Ringlokschuppen hatte Sabine Schroerlücke das Mitsingkonzert kennen gelernt und hatte auch die Idee zur Gegenveranstaltung in Leopoldshöhe.

Ihre Mitorganisatoren waren Anna-Lena Bargfrede (Quartiersmanagerin im Asemisser B-vier), Wolfgang Glauer und Elke Jahn. Nach einem gelungenen Testlauf folgte nun am 22. November das eigentliche Event. Mehr als 30 Männer und Frauen haben ein buntes Programm aus Hits und Gassenhauern von gestern bis heute gesungen.

Rund 30 Sängerinnen und Sänger trafen sich zum „Singing Leos“ im B-vier an der Parkstraße.

Wolfgang Glauer übernahm die Moderation und Leitung, die Texte wurden mit einem Beamer für alle gut lesbar an eine Leinwand projiziert und die Musik kam aus der Konserve. Drafi Deutscher‘s „Marmor Stein und Eisen bricht“ durfte an diesem Abend genauso wenig fehlen wie Udo Jürgen‘s „Aber bitte mit Sahne“ und Nenas „99 Luftballons“.

Singen macht auch durstig – nach einigen Songs gab es eine kurze Pause, in der sich die Teilnehmer am Stand des Partnerschaftsvereins mit Getränken erfrischen konnten. Rund zwei Stunden lang herrschte eine gute Stimmung im Asemisser Begegnungszentrum und eine Wiederholung des „Singing Leos“ ist geplant.

Ähnlich wie beim Karaoke. Fotos: Petra Kretschmer

Der nächste Termin steht zwar noch nicht fest – Liederwünsche können aber bereits bei Anna-Lena Bargfrede unter Tel.: 05202 925448 oder per E-Mail unter a.bargfrede@leopoldshoehe.de abgegeben werden.